Aktuelle Meldungen

Hier sind die aktuellen Meldungen.

Kampagne Motivation W - „Frühstück“

Frauen unter Frauen: Eat and Speak – Frühstück und Dialog für den Wiedereinstieg ins Berufsleben 

Frauen in und nach einer familienbedingten Berufspause können sich am 24. Januar wieder mit Gleichgesinnten über den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Format „Eat and Speak“ im Rahmen der Kampagne „Motivation W“ richtet sich an Teilnehmerinnen, die sich schon eine Weile mit ihrer Berufsrückkehr beschäftigen oder mit diesen Gedanken noch ganz am Anfang stehen. Die Kampagne „Motivation W“ wurde von den Städten Braunschweig und Wolfsburg, den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel, der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar und der Allianz für die Region GmbH initiiert und auf den Weg gebracht. 

Das Treffen findet dieses Mal im Café „Makery“ in Braunschweig statt. „Mit dem Eat and Speak bieten wir einen ersten Einstieg für Frauen, die nach einer Familienphase wieder berufstätig sein möchten. Uns geht es darum, dass die Teilnehmerinnen andere Frauen kennenlernen, die ähnliche Fragen haben. So können Erfahrungen und Meinungen getauscht und Kontakte geknüpft werden“, sagt Kerstin Hähnle, Projektleiterin bei der Allianz für die Region GmbH. 

Beim Frühstücken stellt das Team in lockerer Atmosphäre die Kampagne „Motivation W“ vor. Eine Berufsrückkehrerin berichtet anschließend über ihren persönlichen Weg. In der Gruppe oder mit der Sitznachbarin können Fragen ausgetauscht und Ideen entwickelt werden wie der eigene Wiedereinstieg gelingen kann. Zum Abschluss stellt das Projektteam weitere Angebote und Netzwerkpartner vor, die die Berufsrückkehr intensiv unterstützen. 

Das Eat and Speak findet statt am Donnerstag, 24. Januar 2019 von 10:15 bis 12:15 Uhr im Café Makery, Kuhstraße 35, 38100 Braunschweig. Anmeldungen richten Interessierte bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch an Telefon 0531 1218-221. Der Kostenbeitrag von 8,00 Euro ist vor Ort zu zahlen. Teilnehmen können Frauen aus Braunschweig und Wolfsburg sowie den Landkreisen Peine und Wolfenbüttel.

Weitere Informationen unter www.dein-beruflicher-wiedereinstieg.de.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Ko-Finanzierer des Projekts sind außerdem die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar, die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Städte Braunschweig und Wolfsburg. Projektträgerin ist die Allianz für die Region GmbH. Zu den Partnern, die das Projekt darüber hinaus begleiten, gehören unter anderem die Agenturen für Arbeit Helmstedt und Hildesheim, die Jobcenter der beteiligten Gebietskörperschaften, die Koordinierungsstellen Frau und Wirtschaft bzw. Beruf in Braunschweig und Wolfsburg, das Frauennetzwerk Südostniedersachsen sowie die Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen e. V. 

Das Projekt wird mit Mitteln des

Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

 

Wasserverband Peine

Alvesse: Kanalkamera prüft Zustand der Rohrleitungen

Rund zwei Wochen wird im Januar das Kanalnetz inspiziert

Alvesse/Peine, 21.12.2018 --- Der Wasserverband Peine untersucht ab Anfang Januar den Zustand des Kanalnetzes in der Ortschaft Alvesse. Dazu fährt ab der 2. Kalenderwoche die beauftragte Fachfirma Thon, nachdem der Kanal zunächst im Hochdruckverfahren gereinigt wurde, mit einem kleinen Kameraroboter die Rohre abschnittsweise von den Schächten aus ab und zeichnet Bilder auf. Diese werten die erfahrenen Fachleute des Verbands im Anschluss aus. Daraus entstehe ein passgenaues Sanierungskonzept, das Alter und den aktuellen Zustand analysiere und daraus die geeigneten Maßnahmen zur nachhaltigen Modernisierung kombiniere, erläutert der Verband den Hintergrund der Maßnahme in Alvesse.

Zugang zu Kontrollschächten und Grundstücken teils notwendig.

Die zügige Überprüfung können die Bürger mit dem Zugang zu den Grundstücken unterstützen. Der Wasserverband Peine bittet deshalb die Eigentümer, den Mitarbeitern der Fachfirma Thon zu Unter-suchungszwecken Zugang zu den Grundstücken zu gewähren und dort eventuell vorhandene Kontrollschächte zugängig zu machen. Denn auch diese Schächte können notwendige Zugänge für den kleinen Roboterwagen darstellen.

Beeinträchtigungen durch die Spülarbeiten? Nicht bei DIN-gerechten Anlagen.

Die Hochdruckspülung vorab sei dringend notwendig, um den Zustand der Rohre mit der Kanalka-mera korrekt aufnehmen zu können, erläutern die Kanalsanierer des Wasserverbands. Mit Beeinträ-chtigungen sei bei einer den anerkannten technischen Regeln (hier DIN 1986) betriebenen privaten Entwässerungsanlage nicht zu rechnen. Das bedeute in erster Linie, auf eine ausreichende Be- und Entlüftung zu achten, damit eventuell entstehende Luftüberdrücke abgeführt werden können. Ein funktionierender Druckausgleich vermeidet mögliche Verunreinigungen der Wohnungseinrichtungen, etwa durch einen Rückstau des Abwassers.

„Ist ein Rauschen durch den Geruchsverschluss der Toilette oder Dusche zu hören, ist das ein posi-tives Zeichen – das spricht dafür, dass die private Hausleitung keine Verstopfungen aufweist und das System funktioniert", beantworten die Verbandsmitarbeiter eine der häufigsten Fragen. „Sollte sich nach der Untersuchung ein unangenehmer Geruch bemerkbar machen, spricht das dafür, dass das Wasser aus dem Geruchsverschluss teils herausgesaugt wurde. In solchen Fällen einfach Wasser ins Waschbecken laufen lassen oder die Toilettenspülung betätigen, dann wird das Wasser im Geruchsverschluss ersetzt", rät der Verband.

Für Schäden oder Verschmutzungen, die durch nicht DIN-gerechte private Grundstücksentwäs-serungsanlagen entstehen, kann der Wasserverband Peine keine Haftung übernehmen.

Für etwaige Fragen rund um diese Maßnahme steht Sven Geldner unter Tel. +49 5171 956-117 zur Verfügung.

Kampagne "Motivation M" der Allianz für die Region

 

Projektpartner stellen Kampagne „Motivation W" in Wolfenbüttel vor

Wolfenbüttel, 9. August 2018. „Schön, dich zu sehen!": Dieser und drei weitere Slogans sind Bestandteil einer neuen Imagekampagne, mit der die Städte Braunschweig und Wolfsburg, die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar und die Allianz für die Region GmbH insbesondere Frauen ansprechen, die wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Diese so genannte „stille Reserve" stellt ein ungenutztes Potenzial für den Arbeitsmarkt dar, das die Partner des gleichnamigen Strukturprojekts „Fachkräftepotenzial ‚Stille Reserve‘" aktivieren wollen. Die Ziele, Inhalte und Motive der Kampagne haben die beteiligten Akteure heute gemeinsam in Wolfenbüttel vorgestellt. „Wir brauchen die Fachkräfte aus der stillen Reserve. Deshalb sprechen wir diese Menschen gezielt an und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, die den individuellen Weg zurück ins Erwerbsleben erleichtern", sagt Andrea Wiencke, Leiterin des Bereichs Wirtschaftsförderung und Ansiedlung bei der Allianz für die Region. Drei Kampagnenphasen sind in den kommenden Monaten geplant: Nach den Wiedereinsteigerinnen werden Arbeitgeber und Unternehmen angesprochen. „In der dritten Phase wollen wir den Wiedereinsteigerinnen eine Stimme geben, indem wir ihren Bedarf und ihre Wünsche thematisieren", ergänzt Wiencke. Parallel finden verschiedene Veranstaltungen für Frauen und Unternehmen statt.

Frauen, die zur „stillen Reserve" gehören, bewerben sich aus unterschiedlichen Gründen nicht aktiv um einen Arbeitsplatz oder sind trotz grundsätzlichem Arbeitswunsch nicht arbeitsuchend gemeldet. Diese Zielgruppe sprechen die Partner mit der neuen Imagekampagne „Motivation W" an. Leichtigkeit und Neugierde stehen dabei visuell im Fokus. „Bei den Kampagnenmotiven haben wir Wert auf eine reduzierte, wertschätzende und persönliche Ansprache gelegt. Die Plakate erinnernan Buchtitel, hinter die man schauen möchte und die zum Lesen einladen", sagt Kerstin Hähnle, Projektleiterin bei der Allianz für die Region.

„Gut, dass du da bist."

Die Fragen und Aussagen berühren und machen neugierig. „Das W im Logo ‚Motivation W‘ kann dabei für Wiedereinstieg, Wirtschaft, Wertschätzung, Weitblick oder auch Weiterentwicklung stehen", ergänzt Hähnle. Gezeigt und ausgelegt werden die Motive auf Plakaten und Flyern an Orten, an denen die Zielgruppe anzutreffen ist. Das sind beispielsweise Litfaßsäulen, Supermärkte, Apotheken, Cafés und Volkshochschulen. Auch bei den Netzwerkpartnern liegen die Materialien bereit. Alle Printmedien führen auf die neue Internetseite www.dein-beruflicher-wiedereinstieg.de. Hier stellen die Partner alle Angebote aber auch das Netzwerk für Wiedereinsteigerinnen und Unternehmen vor.

In Phase 3 erhalten die Wiedereinsteigerinnen auf den Motiven eine Stimme: Was muss ein Arbeitgeber bieten, damit es möglich ist, Kind und Arbeit miteinander zu verbinden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sind dann auf den Motiven abgebildet. Sie basieren auf einer Befragung über die Gründe für den Wiedereinstieg und was Frauen daran hindert oder den Einstieg erschwert hat. „Der Wunsch, wieder zu arbeiten, ist bei den Frauen aus der stillen Reserve sehr hoch. Neben Beratung und Qualifizierungsangeboten benötigen sie auch Kinderbetreuung", sagt Marion Lenz, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Braunschweig. Den Wiedereinstieg erschweren zudem fehlende flexible Arbeitszeiten, keine passenden Jobangebote, das Gefühl, zu lange aus dem Berufsleben heraus zu sein und keine partnerschaftliche Aufgabenteilung zu Hause.

„Ein erfolgreicher Wiedereinstieg braucht deshalb auch ein persönliches Netzwerk", ergänzt Lenz. Um das zu fördern und die vorhandenen Angebote bekannt zu machen, bieten die Partner in den kommenden Wochen und Monaten in Braunschweig, Peine, Wolfenbüttel und Wolfsburg verschiedene Formate wie Beratung, Coachings und Veranstaltungen für Frauen und Unternehmen an.

Aktionen im Kampagnenzeitraum

Los geht’s mit einem ungezwungenen Frühstück, bei dem die Teilnehmerinnen Impulse aus anderen Biografien erhalten und sich mit Gleichgesinnten austauschen können. Es folgen vier Workshops, die einerseits die in der Erwerbspause gesammelten Kompetenzen schärfen und aufzeigen, wie diese für die Berufsrückkehr genutzt werden können. Andererseits thematisieren sie Herausforderungen und Chancen für Quereinsteigende sowie Stilberatung und Körpersprache in Bewerbungssituationen. Darüber hinaus sind Betriebsbesichtigungen und Matching-Veranstaltungen geplant.

Weitere Informationen unter www.dein-beruflicher-wiedereinstieg.de.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Ko-Finanzierer des Projekts sind außerdem die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar, die Landkreise Peine und Wolfenbüttel, die Städte Braunschweig und Wolfsburg. Projektträgerin ist die Allianz für die Region GmbH. Zu den Partnern, die das Projekt darüber hinaus begleiten, gehören unter anderem die Agenturen für Arbeit Helmstedt und Hildesheim, die Jobcenter der beteiligten Gebietskörperschaften, die Koordinierungsstellen Frau und Wirtschaft bzw. Beruf in Braunschweig und Wolfsburg, das Frauennetzwerk Südostniedersachsen sowie die Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen e. V.

Das Projekt wird mit Mitteln des

Europäischen Sozialfonds gefördert.

Kontakt

Allianz für die Region GmbH | Pressesprecherin | Sibille Rosinski

Telefon: +49 (0)531/1218-154 | Telefax: +49 (0)531/1218-124

Mobil: +49 (0)173/5406110 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gesellschafter der Allianz für die Region GmbH

 

Wohnungen in Oedesse zu vermieten (Erstbezug)

Die Gemeinde Edemissen vermietet in der Ortschaft Oedesse, Ehrenkamp 5, ab sofort folgende Wohnungen:

 Wohnung Nr. 1 (WE1)

 

Lage der Wohnung:                           Erdgeschoss rechts

Besonderheiten:                                Barrierearm

Größe:                                                   ca. 66 m²

Anzahl der Zimmer:                          3 Zimmer, Küche, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                        460,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                               2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                           Personen die Sozialleistungen nach dem SGB beziehen werden vorrangig behandelt. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.

 

Wohnung Nr. 2 (WE3)

 

Lage der Wohnung:                           Obergeschoss rechts

Größe:                                                   ca. 66 m²

Anzahl der Zimmer:                          3 Zimmer, Küche, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                        460,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                               2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                           Personen die Sozialleistungen nach dem SGB beziehen werden vorrangig behandelt. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.

 

Wohnung Nr. 3 (WE6)

 

Lage der Wohnung:                           Dachgeschoss links

Größe:                                                   ca. 49 m²

Anzahl der Zimmer:                          3 Zimmer, Küche, Bad mit Dusche und WC, Bad mit Dusche und WC, separater Abstellraum außerhalb des Gebäudes, Pkw-Stellplatz

Grundmiete:                                        340,00 € zzgl. Nebenkosten, Strom muss selbst beim Energieversorger angemeldet werden

Kaution:                                               2 Monatsmieten, eine Bankbürgschaft ist möglich

Sonstiges:                                           Personen die Sozialleistungen nach dem SGB beziehen werden vorrangig behandelt. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständige Sachbearbeiterin Frau Lahmann unter 05176 /188-33 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

 

 

Anhaltende Trockenheit im Kreisgebiet

Landkreis Peine appelliert an Landwirte

Die anhaltende Trockenheit lässt auch im Peiner Land die Gefahr von Flächenbränden täglich steigen. Kreisbrandmeister Rüdiger Ernst und Kreislandwirt Wilfried Henties appellieren daher nun an die Landwirte, vorhandene Wasser- und Güllefässer mit Wasser gefüllt vorzuhalten, um auf diese Weise im Bedarfsfall die Feuerwehr unterstützen zu können.

„Wir haben bereits in unseren Kreisen darauf aufmerksam gemacht, dass im Rahmen der Mäh- und Drescharbeiten möglichst Wasservorräte mitgeführt werden sollten" erläutert Kreislandwirt Henties.

Die örtlichen Feuerwehren seien im Hinblick auf eine effektive Vegetationsbrandbekämpfung zwar geschult, dennoch seien durch die derzeit herrschende Wetterlage besondere Maßnahmen erforderlich.

„Eine Vorhaltung von Wasserreserven an zentraler Stelle macht wenig Sinn, kurze Wege bei der Zubringung von Wasser zur Verhinderung der Ausbreitung derartiger Brände sind das A und O", schildert Kreisbrandmeister Ernst die Notwendigkeit.

Kreislandwirt Henties ergänzt, dass auch die Bereitstellung von Gerätschaften zur Eingrenzung von Brandflächen vorteilhaft sein könne.

Kreisbrandmeister Ernst dankt den Landwirten bereits jetzt für ihre Unterstützung in dieser im wahrsten Sinne des Wortes brenzligen Situation.

Rückfragen von Landwirten können an die Ortsbrandmeister der vor Ort tätigen Feuerwehren gestellt werden.