Aktuelle Meldungen

Hier sind die aktuellen Meldungen.

Baubeginn Kreisverkehrsplatz Abbensen

Am Montag, 11. Dezember 2017, beginnen die Arbeiten zum Ausbau des Kreisverkehrsplatzes Abbensen im Neubaugebiet „Großer Hoop“. Dazu wird es erforderlich sein, den Kreisverkehr zeitweise halbseitig zu sperren. Betroffen ist die L 320, Ortsaus- bzw. einfahrt Abbensen in bzw. aus Richtung Oedesse.

Die Zufahrten zu den Straßen „Zum Kakelberg“ und „Zum Halbser Teich“ wird in dieser Zeit über den Borweg bzw. die Driftstraße möglich sein. Je nach Witterungslage und Baufortschritt wird die halbseitige Straßensperrung bis zum 22. Dezember 2017 andauern. Wir bitten für die Einschränkungen in dieser Zeit, insbesondere die Anlieger, um Verständnis.

Einkommens- und Verbraucherstichprobe 2018

Machen Sie mit bei der EVS 2018!                                 

 

„Wo bleibt mein Geld?“ Diese Frage stellen sich viele Menschen - nicht nur am Monatsende. Wer sich einen Überblick über seine Einnahmen und Ausgaben verschaffen will, kann bei der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2018 mitmachen. Es lohnt sich doppelt: Neben einer Übersicht über ihre Einnahmen- und Ausgabensituation erhalten teilnehmende Haushalte zusätzlich eine Geldprämie von mindestens 80 Euro und bis zu 105 Euro als Dankeschön für ihre Teilnahme.

Für die ab Januar 2018 stattfindende EVS werden Haushalte aller sozialen Gruppen gesucht. Egal ob Sie allein oder mit Ihrer Familie zusammen leben, ob Sie jung oder alt sind, ob Sie studieren, einer Arbeit nachgehen, Arbeit suchen oder bereits im Ruhestand sind: Sie alle können mitmachen! Die EVS wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder alle 5 Jahre durchgeführt. Ziel ist es, die Einkommenssituation, den Lebensstandard und die Verbrauchsverhältnisse der Gesamtbevölkerung und ihrer verschiedenen Gruppen abzubilden.

Dazu zählen natürlich auch Sie!

Die EVS ist eine wichtige Informationsgrundlage für die Sozial-, Steuer- und Familienpolitik sowie die Armuts- und Reichtumsberichterstattung. Des Weiteren werden diese Daten zur Festlegung des Wägungsschemas der Verbraucherpreisstatistik sowie zur Berechnung der Regelsätze in der sozialen Grundsicherung verwendet.

Die gewonnenen Ergebnisse stehen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Institutionen ebenso zur Verfügung wie den Medien, Verbänden, Gewerkschaften und Privatpersonen.

Wie kann teilgenommen werden?

Wer Interesse hat, kann sich über das Landesamt für Statistik Niedersachsen gern anmelden

Weitere Informationen erhalten Sie

  • über die Internetseiten des Landesamtes für Statistik Niedersachsen: https://www.statistik.niedersachsen.de/evs/
  • telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1013442

per E-Mail unter EVS(at)statistik.niedersachsen.de.

Grüne Hausnummer 2017

Wer ist der Effizienteste?

Der Wettbewerb um die “Grüne Hausnummer” geht in die zweite Runde. Ausgezeichnet werden vorbildlich sanierte oder neu gebaute Häuser in den Landkreisen Peine und Hildesheim.

Weniger ist mehr

KfW 115, 100, 85, 70, 55, 40 – weniger Energieverschwendung ist mehr Effizienz. Je niedriger die Zahl im Effizienzhaus-Standard, umso mehr spart der Hausbesitzer an Energiekosten. Je weniger Primärenergiebedarf/Jahr, umso höher die Einsparung. Das muss auch den zögerlichsten Hausbesitzer ermuntern, beim Wettbewerb um die „Grüne Hausnummer“ mitzumachen.

Die „Grüne Hausnummer” als Gütesiegel für Energieeffizienz

Das Projekt „Grüne Hausnummer“ belohnt Ihren Klimaschutz durch energieeffizientes Bauen. Hierzu richtet die Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen den Wettbewerb um die Vergabe der „Grünen Hausnummer“ aus.

In den Landkreisen Hildesheim und Peine haben schon viele vorbildlich saniert oder gebaut, es gibt aber noch viel zu tun. Mit der Auszeichnung „Grüne Hausnummer“ sollen gute Beispiele für die Öffentlichkeit sichtbar werden und zum Nachahmen anregen. Letztes Jahr hatte die Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine erstmalig 14 Eigentümer für vorbildliche Sanierung zum energieeffizienten Haus ausgezeichnet. (http://ksa-hildesheim-peine.de/gruene-hausnummer-mit-beispielen/) Zwei der Gewinner schafften es sogar im landesweiten Vergleich auf die ersten beiden Plätze.

Mitmachen kann jeder, der eine Renovierung, einen Umbau oder einen Neubau nach dem 1. Oktober 2009 abgeschlossen hat und mit Dokumenten belegen kann, in welchem Umfang energieeffizientes Bauen umgesetzt wurde. Dazu dienen KfW-Nachweise, der Energiebedarfs-Ausweis, Fachunternehmer-Erklärungen, Bescheinigungen von Architekten oder Sachverständigen und alles, was Informationen zum energetischen Standard enthält.

In fünf Schritten zur „Grünen Hausnummer”
– so geht’s:

  1. Bewerbungsbogen herunterladen (http://ksa-hildesheim-peine.de/wp-content/uploads/2016/12/170803_2017_Bewerbungsbogen_Hildesheim-Peine_Form.pdf), ausdrucken und ausfüllen.
  2. Alle im Bewerbungsbogen nachgefragten Unterlagen und Nachweise kopieren und dem Bewerbungsbogen beifügen.
  3. Fertige Bewerbung per Post schicken an Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine, Bischof-Janssen-Straße 31, 31134 Hildesheim.

    Und so geht es weiter:
  4. Die Klimaschutzagentur prüft die Unterlagen. Eventuell gibt es noch ein paar Nachfragen an Sie und stichprobenartige Prüfungen vor Ort, ob die „Grüne Hausnummer“ vergeben werden kann.
  5. Am Ende erhalten Sie von der Klimaschutzagentur eine Nachricht über das Ergebnis sowie die Einladung, Ihre „Grüne Hausnummer“ abzuholen. Auch die Medien werden über die neuen Besitzer einer „Grünen Hausnummer“ informiert.

Machen Sie mit! Bis zum 15. Oktober 2017 können sich alle energie- und klimaschutzbewussten Hauseigentümer aus den Landkreisen Hildesheim und Peine bewerben.

Die Verleihung der „Grünen Hausnummer” soll im Oktober stattfinden. Die ausgezeichneten Hausbesitzer werden in den regionalen Medien vorgestellt. Auf Wunsch werden Ihre Energie-Effizienz-Maßnahmen detailliert beschrieben und illustriert.

Weitere Informationen: http://ksa-hildesheim-peine.de/gruene-hausnummer/

Tag der Niedersachsen in Wolfsburg

An- und Abreise zum Tag der Niedersachsen - Regionalverband gibt einen Flyer für Bus und Bahn raus

Rund 300.000 Besucher werden vom 1. bis 3. September in Wolfsburg erwartet. Dann richtet die Stadt den Tag der Niedersachsen 2017 aus. 
Die Verantwortlichen bitten die Besucher und alle Akteure nach Möglichkeit mit Bus und Bahn anzureisen. Es gibt zusätzliche Angebote bei den Nahverkehrszügen enno auf den Strecken Hannover-Wolfsburg und Hildesheim-Braunschweig-Wolfsburg sowie auf der Strecke von Sachsen-Anhalt nach Wolfsburg (jeweils Freitag- und Samstagabend). Auch die Busunternehmen, die Wolfsburg anfahren, haben ihr Angebot für dieses Wochenende deutlich ausgeweitet. So können Besucher auch die Park&Ride-Parkplätze an allen Bahnhöfen nutzen und mit der Bahn nach Wolfsburg fahren.


Alle Informationen rund um die An- und Abreise zu diesem Fest hat der Regionalverband Großraum Braunschweig in einem Flyer zusammengefügt. Dieser liegt ab Donnerstag, 17. August, in allen Kommunen aus, ebenso in den Service-Centern der Verkehrsunternehmen. In den Zügen werden diese Flyer in den nächsten Tagen verteilt. Zum Runterladen steht er auf der Seite des Regionalverbandes bereit. www.regionalverband-braunschweig.de/tdn17.


Vor Antritt der Fahrt können Besucher sich auf www.bahn.de über Zugverbindungen informieren. Alle Busverbindungen sind auf den Internetseiten der Unternehmen dargestellt. Die günstigste Variante ist die VRB-Tageskarte, mit der bis zu fünf Personen an- und abreisen können. 


Die Festmeile erstreckt sich über die gesamte Fußgängerzone, zahlreiche Bühnen und Aktionsflächen werden zwischen Congress-Park und Hauptbahnhof bespielt. Die Innenstadt wird für den Individualverkehr komplett gesperrt sein, Park&Ride-Plätze  sind ausgewiesen, von dort bringen Shuttle-Busse die Besucher zur Festmeile.

Klimaschutzagentur lädt ein zum Solar-Check

Die Sonne aufs Dach setzen – Klimaschutzagentur lädt ein zum Solar-Check

Ein kostenfreies Angebot für Hauseigentümer in den Landkreisen Hildesheim und Peine

Wer kann mitmachen:

Alle Eigentümer von Ein- und Zwei- oder Mehrfamilienhäusern. Denn im Landkreis Hildesheim eignen sich 44 Prozent und im Landkreis Peine 1.571 Hektar aller Dachflächen für Solar-Anlagen. Deshalb prüfen Sie jetzt, ob auch Sie durch Solar-Wärme oder Solar-Strom richtig gut und umweltgerecht Kosten sparen können.

Wie:

Ihre Klimaschutzagentur Hildesheim-Peine hilft Ihnen beim Solar-Check. Die Energieexperten der gemeinnützigen Klimaschutzagentur beraten Sie kostenlos und unabhängig von Firmeninteressen – es sind praxiserprobte Fachleute, zum Beispiel Architekten oder Bauingenieure. Bei einem Hausbesuch wird geprüft, wie Warmwasserbereitung, Heizung oder auch Stromerzeugung in Ihrem Haus mit Solar-Energie umgesetzt werden kann.

Wann genau:

Das Beratungsangebot Solar-Check gibt es vom 01. August bis 31. Oktober 2017.

Anmeldung und Termin vereinbaren: 05121 309 2777

Wir sollen Sie zurückrufen? Dann senden Sie uns bitte eine E-Mail mit Rufnummer und Rückrufzeit an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Ebenso  besteht die Möglichkeit sich online unter http://ksa-hildesheim-peine.de/solar-check-2017  für einen Solar-Check anzumelden.

Was prüft der Energieberater:

Dachtyp, Dachschräge und baulicher Zustand, Ausrichtung zur Sonne bzw. Beeinträchtigung durch Schatten (Verschattungsgrad); den vorhandenen Heizungstyp, Ihren individuellen Strom- und Wärmebedarf, Anschlussmöglichkeiten für Wasser und Strom. Wir geben Ihnen kompetente Antworten, ob und wie Ihr Haus für die Nutzung von Solar-Energie geeignet ist.

Zeitdauer:

Der Solar-Check dauert eine Stunde und kostet Sie nichts (die Kosten übernimmt die Klimaschutzagentur gemeinsam mit Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen). Neben dem Prüf-Ergebnis erhalten Sie Infos und Tipps zu Fördermitteln sowie eine Mappe mit ausführlichen Informationen zum Thema Solar-Energienutzung.

Warum:

Klimaschutz geht uns alle an und wird von jedem Einzelnen erwartet. Die Sonne ist der größte und preiswerteste Energielieferant. Durch die Nutzung von Solarenergie kann man nicht nur Heiz- und Stromkosten senken, sondern auch ein großes Stück Unabhängigkeit von den großen Energie- und Rohstofflieferanten gewinnen. Private Solaranlagen rechnen sich heute so gut wie nie zuvor.

Solarstrom aus kleineren Photovoltaikanlagen wird gesetzlich gesichert vergütet. Besonders profitabel sind jene Anlagen, von denen ein hoher Stromanteil selbst verbraucht wird. Dieser ist deutlich billiger als der vom Versorger. Derzeit sind Photovoltaikanlagen besonders günstig.

Auch bei Solarwärme-Anlagen ist es leichter geworden, da die staatlichen Zuschüsse aufgestockt worden sind. Die meisten Solarthermie-Anlagen amortisieren sich bereits nach zehn Jahren. Brennstoffkosten fallen für Solarwärme nicht an. Man kann mit einer Lebensdauer von über 25 Jahren rechnen.

Was haben Sie davon:

  • Solarenergie ist unerschöpflich, sie muss nicht von Lieferanten gekauft werden, denn die Sonne ist für alle da – kostenlos. Sie werden unabhängiger von Öl-, Gas- und Strompreisen.